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Gästezimmer in Berlin Neukölln

Berlin bietet eine Fülle an historischen und modernen kulturellen Erlebnissen, von weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie der Museumsinsel, dem Pergamon-Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Reichstag, dem Brandenburger Tor und dem sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park bis hin zu lebendigen Kulturszenen.

Der Bezirk Berlin-Neukölln ist ein Spiegelbild vielfältigster Nationen und Kulturen, mit Cafés, Bars, Galerien, der Neuköllner Oper und dem türkischen Wochenmarkt am Maybachufer. Erholung bieten der Volkspark Hasenheide, das Tempelhofer Feld, Strandbad Wannsee sowie Seen und Schwimmbäder. Ausflugsdampferfahrten ermöglichen einen Überblick über Berlin bis Potsdam. Stadtführungen werden zu Berliner Highlights, der Geschichte von Ost- und West-Berlin, der Arbeiter- und revolutionären Bewegung oder speziell durch Neukölln angeboten. 

Die Gästezimmer liegen in der Reuterstraße, einem typischen Gründerzeit-Wohngebiet mit vielen denkmalgeschützten Häusern.

Die Gästezimmer bieten insgesamt 12 Zimmer mit flexiblen Schlafmöglichkeiten, darunter Einzel-, Doppel- und Etagenbetten, ideal für Einzelreisende, Paare oder Gruppen. Alle Zimmer verfügen über einen Tisch mit Stühlen zum Essen, Arbeiten oder Zusammensitzen sowie WLAN. Einige Zimmer bieten einen Balkon, andere abschließbare Schränke und zusätzliche Sitzmöglichkeiten wie Sessel. Die Wohnungen verfügen über gemeinschaftlich genutzte Bäder und WCs, getrennt nach Geschlecht oder in kleinen Wohneinheiten. Außerdem stehen Küchen oder Teeküchen mit Herdplatten, Mikrowelle, Kühlschrank, Kaffeemaschine und Wasserkocher zur Verfügung, sodass Gäste sich kleine Mahlzeiten zubereiten können. Die Zimmer sind auf verschiedenen Etagen gelegen und bieten eine gemütliche Wohnatmosphäre, kombiniert mit praktischen Gemeinschaftsbereichen.

Preise

Kategorie
pro Übernachtung, 1 Gast
pro Übernachtung, 2 Gäste
pro Übernachtung, 3 Gäste
Einzelzimmer
39 €


Doppelzimmer
39 €
65 

Dreibettzimmer
39 €
65  €
90 €

  • bis 3 Jahre frei
  • 4 -12 Jahre, 50 % ermäßigt
  • 13 - 17 Jahre, 40 % ermäßigt

Endreinigung und das Stellen von Bettwäsche und Handtüchern pro Buchung: 35 €.

Check-In: 14 - 19 Uhr, aber auch über Safe möglich Check-Out: bis 10 Uhr

Weitere Informationen und Buchungsanfrage

People to People Reisen, Hauptstr. 40, 45879 Gelsenkirchen

Mail: reisen@people-to-people.de, Tel. 0209 1776560

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Berlin Friedrichstraße: Novembersturm
Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

  Bestsellerautorin Ulrike Schweikert entführt uns in ihrer neuen großen Familiensaga in die 1920er Jahre. Ein Zeit des Glanzes, aber auch eine Zeit, in der Frauen um ihren Platz in der Welt kämpfen mussten. Der Bahnhof Friedrichstraße. Ein Jahrhundertbauwerk. Stolzes Herz einer Stadt auf dem Sprung zur modernen Weltstadt. Als der junge Architekt Robert 1920 den Auftrag bekommt, am Neubau des Bahnhofs und der Planung der ersten U-Bahn-Linie Berlins mitzuarbeiten, ist er überglücklich. Endlich kann er seiner großen Liebe Luise einen Heiratsantrag machen. Doch ihr Glück ist nicht ungetrübt. Seit dem Großen Krieg ist Roberts bester Freund Johannes, mit dem er gemeinsam an der Front kämpfte, verschollen. Johannes war Luises erste Liebe. Als sie glaubte, er sei tot, fand sie Trost bei Robert. Ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit taucht Johannes wieder auf, kriegsversehrt und ohne Hoffnung, Luise eine Zukunft bieten zu können ...Zwei Familien, verbunden durch eine unmögliche Liebe und ein einzigartiges Bauwerk. Ulrike Schweikert erzählt die Geschichte einer großen Liebe und einer Zeit voller Glanz und Schatten. _____________________________________________________________________________________________________________   Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der bekanntesten deutschen Autorinnen historischer Romane. Beide Bände ihrer Erfolgsreihe «Die Charité» standen in den Top 10 der Bestsellerliste und verkauften sich insgesamt über 200.000-mal. Zuletzt begeisterte die Verfilmung ihrer Jugendbuchserie «Die Erben der Nacht» zahlreiche Zuschauer.  

Regulärer Preis: 15,00 €
Eine Tochter in Berlin
Eine Tochter in Berlin

Frühling 1941: Oscar Verschuur, niederländischer Diplomat in Bern, erhält die geheime Information über Hitlers geplanten Überfall auf Russland. Die Nachricht stammt aus verlässlicher Quelle, seine Tochter Emma ist mit einem Deutschen verheiratet, der im Außenministerium arbeitet. Oscar weiß, dass er diese Nachricht weitergeben und die Alliierten warnen muss, aber er weiß auch, dass sein geheimes Treffen mit Emma beobachtet wurde. Wenn er die Information weitergibt, ist Emma in Gefahr. ___________________________________________ Otto de Kat, 1946 geboren, studierte u. a. niederländische Literatur an der Universität Leiden. Er war Kritiker und Herausgeber und ist seit zehn Jahren Schriftsteller.

Regulärer Preis: 8,99 €
Polnischer Tango: Kappes 16. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1940)
Polnischer Tango: Kappes 16. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1940)

  Es geschah in Berlin 1940: Im Herbst 1940 befindet sich NS-Deutschland im Siegestaumel. Nacheinander hat die Wehrmacht die Tschechoslowakei, Polen, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich besetzt. Doch während Luftsiege über England gemeldet werden, fallen die ersten Bomben auf Berlin. Je stärker der Krieg auf das Leben in der Reichshauptstadt einwirkt, desto häufiger suchen die Berliner nach Ablenkung. Eine beliebte Vergnügungsstätte ist die Rialto-Bar, in der allabendlich Swing-Musik gespielt wird. Als Hermann Kappe bei seinen Ermittlungen im Mordfall einer unbekannten, offenbar ausländischen jungen Frau einen der Musiker kennenlernt, stößt er auf ein gefährliches Geheimnis. Er muss sich entscheiden: Soll er seine Erkenntnisse weitergeben und damit unschuldige Menschen der Gestapo ans Messer liefern?Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im 16. Band führt der versierte Berliner Krimiautor und Jazz-Liebhaber Jan Eik den Leser in jene dunkle Zeit deutscher Geschichte, in der jeder jüdische Mitbürger um sein Leben bangen musste.   Im Sommer 1940 befindet sich NS-Deutschland im Siegestaumel. Nacheinander hat die Wehrmacht die Tschechoslowakei, Polen, Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich besetzt. Doch während Luftsiege über England gemeldet werden, fallen die ersten Bomben auf Berlin. Je stärker der Krieg auf das Leben in der Reichshauptstadt einwirkt, desto häufiger suchen die Berliner nach Ablenkung. Eine beliebte Vergnügungsstätte ist die Rialto-Bar, in der allabendlich Swing-Musik dargeboten wird. Als Hermann Kappe bei seinen Ermittlungen im Mordfall einer unbekannten, offenbar ausländischen jungen Frau einen Musiker kennenlernt, stößt er auf ein gefährliches Geheimnis. Er muss sich entscheiden: Soll er seine Erkenntnisse weitergeben und damit unschuldige Menschen der Gestapo ans Messer liefern? Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im 16. Band führt der versierte Berliner Krimiautor und Jazz-Liebhaber Jan Eik den Leser in jene dunkle Zeit deutscher Geschichte, in der jeder jüdische Mitbürger um sein Leben bangen musste. ____________________________________________________________________________________________________________________________   Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. "Der siebente Winter" (1989), "Der Geist des Hauses" (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998), "Trügerische Feste" (2006) und "Schaurige Geschichten aus Berlin", "Der Berliner Jargon" (2008) und "DDR-Deutsch" (2010). In der Reihe "Es geschah in Berlin" erschienen von ihm u.a. "Der Ehrenmord" (2007), "Nach Verdun" (zusammen mit Horst Bosetzky, 2008), "Goldmacher" (2010), "In der Falle" (2011) und "Polnischer Tango" (2012).  

Regulärer Preis: 7,95 €
Tipp
Novembertod: Kappes fünfter Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1918)
Novembertod: Kappes fünfter Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1918)

Iris Leister ist eine der Autorinnen der Reihe „Es geschah in Berlin“, in der 3 Generationen Kommissare „Kappe“ ermitteln. In den Krimis, die von 1910-in die 1990er Jahre spielen, erfährt man interessante historische Details zu Berlin. Im „Novembertod“ wird die Zeit vom 9.November bis 24.Dezember 1918 lebendig. Der Kommissar Kappe muss einen Mord an einem Adligen aufklären und wird das erste Mal Vater. Selber unter dem Hunger und er katastrophalen Versorgungslage am Ende des 1.Weltkrieges leidend, positioniert er sich klar gegen Monarchie und Faschisten. In seiner Umgebung sind alle politischen Schattierungen der Zeit vertreten. So ist er mittendrin in der Auseinandersetzung zwischen KPD und SPD. Und wir erleben außer dem spannenden Krimi, seinen Reifungsprozess in dem er sich schließlich postiv zur proletarischen Revolution positioniert.

Regulärer Preis: 7,95 €