Lavinias unbeschwertes Leben in Lateinamerika ändert sich über Nacht, als sie sich in Felipe verliebt, der sich in der Untergrundbewegung des Landes gegen die Diktatur engagiert. Sie vertraut ihre Gefühle dem alten Orangenbaum in ihrem Garten an. Was sie nicht ahnt: In ihm lebt die Seele von Itzá, die im 16. Jahrhundert gegen die traditionelle Frauenrolle aufbegehrte, um gegen die spanischen Eroberer zu kämpfen. Mehr und und mehr beeinflusst die mutige Indiokriegerin Lavinias Denken und Handeln.
Gioconda Belli, 1948 in Managua/Nicaragua geboren, ist eine der international bekanntesten lateinamerikanischen Autorinnen. 1988 gelang ihr der Durchbruch mit 'Bewohnte Frau' (dtv 21011). Ihre Romane und Lyrikbände wurden zu Welterfolgen.
Autor:
Gioconda Belli
Erschienen:
20. April 2018
Format:
Taschenbuch
ISBN:
978-3-423-21741-5
Seitenzahl:
464 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Frauenroman, Liebesroman
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Diese CD mit 12 Liedern und einem Gitarrenstück bietet einen spannenden Einblick in moderne lateinamerikanische Musik und besticht durch die große Lebensfreude und den optimistischen, kämpferischen Geist, den die Lieder und Instrumentalstücke ausstrahlen.Mit 20-seitigem Booklet mit allen Liedtexten auf Spanisch und Deutsch.Die CD bringt eine gute Mischung aus vielen Ländern Lateinamerikas mit kämpferischen und gleichzeitig stark gefühlvollen Tönen. Sie enthält Lieder wie "Cutral-có" - das Lied aus Argentinien, das die Entwicklung zum Argentinazo einläutete, "Hasta siempre", das berühmte Lied über den Commandante Che Guevara, "Gracias a la Vida" von Violeta Parra aus Chile oder "Todo cambia" -- den "Hit" des letzten Frauenpolitischen Ratschlags.
Die berührende Geschichte von Kya, dem Marschmädchen, von der Zerbrechlichkeit der Kindheit und der Schönheit der NaturChase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
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Delia Owens, geboren in Georgia, lebt auf einer Ranch in Idaho. Über zwanzig Jahre erforschte die Zoologin in verschiedenen afrikanischen Ländern Elefanten, Löwen und Hyänen. Als Kind verlebte Owens die Sommerurlaube mit ihren Eltern in North Carolina, wo auch ihr Romandebüt spielt.§§Wasel, Ulrike§Ulrike Wasel und Klaus Timmermann leben und arbeiten seit vielen Jahren als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf. Zu den von ihnen ins Deutsche übertragenen Autorinnen und Autoren zählen Andre Dubus III, Dave Eggers, Tana French, Jane Harper, Jess Kidd, Harper Lee und Delia Owens.
"Stay away from Gretchen", das war damals ein geflügeltes Wort in der US-Army und meinte: „Haltet euch von den deutschen Frauen fern.“Das Buch erzählt die Geschichte einer großen, aber letztlich unglücklichen Liebe im Nachkriegsdeutschland. Nach der Flucht aus Ostpreußen landet Greta mit ihrer Familie in Heidelberg. Sie ist geprägt von ihrer Kindheit und Jugend und bringt eine glühende Führerbegeisterung mit. Kurz nach Kriegsende ist die völkisch-faschistische Weltanschauung überall präsent, vor allem in den hartherzigen, oft menschenverachtenden Amtsstuben. Greta sieht zum ersten Mal in ihrem Leben schwarzhäutige Menschen bei den GIs der US-Army. Diese durften aufgrund der strengen Rassentrennung in den USA nicht mit weißen Frauen ausgehen, waren Soldaten zweiter Klasse, die nicht in höhere Positionen kamen, weil die US-Army auf jeden Fall verhindern wollte, schwarze Helden ehren zu müssen. Im Nachkriegsdeutschland war das anders: Formal waren alle Menschen gleichgestellt; zum ersten Mal genossen schwarze GIs die Freiheit, mit weißen Frauen in deutschen Bars auszugehen. Als Greta und der schwarze Soldat Bob sich verlieben, kommt sowohl in der Familie als auch in der Nachbarschaft der alte Rassismus wieder hoch. Greta bekommt ein Kind von Bob – eine „Schande“. Heiraten dürfen sie nicht, weil die US-Army das verbietet. Schließlich greift das Jugendamt mit seinen noch vom Faschismus geprägten alten Bürokraten ein, entzieht ihr das Sorgerecht und gibt das Kind gegen ihren Willen zur Adoption in die USA frei. Das war damals offensichtlich ein übliches Vorgehen, um die „Brown Babies“ loszuwerden. Das Buch erzählt sehr berührend, wie der spätere Sohn von Greta diese ganze Geschichte, die er nicht kannte, aufrollt bis zu einem kleinen Happy End. Das Buch ist eine sinnvolle und lesenswerte Lektüre; ich habe jedenfalls viel erfahren über den angeblich so demokratischen Weg raus aus dem Faschismus, was ich nicht wusste. Es setzt immer wieder Bezüge zur Flüchtlingsbewegung 2015 und plädiert für Menschlichkeit und Solidarität. Susanne Abel arbeitete als Erzieherin und realisierte nach ihrem Filmstudium als Regisseurin zahlreiche Dokus für das deutsche Fernsehen. Seit 2017 konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben. Ihr gefeiertes Romandebüt 'Stay away from Gretchen' stürmte bis an die Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste und war ein sensationeller Erfolg, genau wie sein Nachfolger 'Was ich nie gesagt habe'. Die gebürtige Badenerin lebt nach Stationen in Bochum, Berlin und Hamburg überwiegend in Köln.
Der SPIEGEL-Bestseller - Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit
Ergreife Dein Glück - überall auf der Welt kannst Du es finden!Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.
In ihrem Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« (2022) erzählt Laetitia Colombani die bewegende Geschichte des Mädchens Lalita und einer Schule am Indischen Ozean – einem hoffnungsvollen Ort, der alles verändert.
Rezension:
Ein kraftvolles Buch - eine Feier des Lebens. annabelle 20180328
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Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde verfilmt. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Die Idee für ihren dritten Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« fand Laetitia Colombani in Indien, in einer Schule für Dalits, während der Vorbereitungen zur Verfilmung von »Der Zopf«. Laetitia Colombani lebt in Paris.
Eine Familiensage des 20. Jahrhunderts, in der die wechselhafte Geschichte des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und der Frauen seines Hauses erzählt wird. Der Erfolg dieses Buches ist dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes zu verdanken: Souverän, mit Phantasie und Witz, mit Zärtlichkeit und Ironie malt die Autorin das große, bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Die Geschichte der alteingesessenen Familie del Valle setzt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Chiles scheinbar wohlgeordneter Welt ein und reißt uns mit in einem Strudel politischer Umbrüche und Gewalt, der die persönlichen Schicksale unaufhaltsam bestimmen wird.
Der Erfolg dieses Epos verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und mit Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Ihr erster Roman hat Isabell Allende zu einer Schriftstellerin von Weltrang gemacht.
Rezension
»Das Geisterhaus ist ein zeitloser Roman ...« Michi Strausfeld DIE ZEIT 20231127
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Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie - und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt - für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
War Albert Einsteins erste Frau Mileva Maric das eigentliche Genie in der Familie?Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Maric in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften.Zürich 1896: Mileva Maric, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist.
Rezension
»ein unterhaltsames, lesenswertes Buch« Sibylle Peine Rhein-Neckar-Zeitung 20180918
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Marie Benedict, geboren 1973, studierte am Boston College Geschichte und Kunstgeschichte und an der Boston University School of Law. Ihre Bücher über starke Frauen der Weltgeschichte haben Bestsellerstatus. Ihr Roman »Frau Einstein« verkaufte sich über 70.000 Mal allein in Deutschland. Sie ist Anwältin und lebt mit ihrer Familie in Pittsburgh.
Marieke Heimburger, geboren 1972, hat in Düsseldorf Literaturübersetzen für Englisch und Spanisch studiert. Seit 1998 übersetzt sie englischsprachige Literatur, u.a. Stephenie Meyer, Rowan Coleman, Kiera Cass, Sally McGrane, seit 2010 auch aus dem Dänischen, u.a. Jussi Adler-Olsen, Anna Grue, Mads Peder Nordbo.
Die lebenslustige Irene Beltrán liebt ihre Arbeit als Journalistin. Aber ihre Unbekümmertheit hat ein jähes Ende, als sie mit dem konfrontiert wird, was Diktatur und Willkür den Menschen antun können.
Isabel Allendes engagierter Roman ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die Auseinandersetzung mit Chiles jüngster Vergangenheit: »Ich muß einen Kontinent erzählen«, sagt die Autorin, »für diejenigen sprechen, die keine Stimme haben.«
»Die drei Romane markieren Etappen meines Lebens. Das Geisterhaus war Bewältigung meiner Erinnerung. Von Liebe und Schatten nahm mir meinen Haß und meine Wut. Eva Luna ist ein fröhliches Buch.« Isabel Allende
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Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie - und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt - für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Voller Hoffnung wandert die Familie der jungen Katharina in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Mexiko aus, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch Mexiko ist nicht das Land, in dem Milch und Honig fließen, und Heimweh und die schwierigen Lebensbedingungen machen ihren Verwandten das Einleben schwer. Katharina jedoch ist fasziniert von diesem Land, vor allem von dem jungen Benito, der sie in die Sagenwelt seiner Vorfahren einführt, in der er noch tief verwurzelt ist. Katharina, die nach Sicherheit und Geborgenheit sucht, beneidet Benito um dieses Zugehörigkeitsgefühl - vor allem da ein dunkles Geheimnis um ihre Herkunft sie zutiefst verstört ...
Rezension
"Es wird die Geschichte Mexikos in der Zeit zwischen 1830 und 1867 erzählt. Eines Mexikos, das unter den verschiedenen Gebiets-Ansprüchen stöhnt und leidet. Erzählt wird aber auch etwas von der Geschichte der Eingeborenen. Von ihren Göttern und ihren Dämonen. Diese Mischung übt einen eigenen Zauber aus und macht den Roman zu einem intensiven und faszinierenden Erlebnis, das weit über das Mittelmaß dieses Genres hinaus geht." (Rita Dell'Agnese) www.histo-couch.de 20120301
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Carmen Lobato ist Romanistin, arbeitet in einem Museum und war zeit ihres Lebens eine leidenschaftliche Reisende. Für ihren neuen Roman hat sie umfangreiche Recherchen vor Ort in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und dem armenischen Teil von Anatolien betrieben. Carmen Lobato ist als Dozentin tätig und lebt mit ihrer Familie in verschiedenen europäischen Städten. Die versunkenen Kulturen des alten Orients und das tragische Schicksal des armenischen Volkes sind ihr ein besonderes Anliegen.