Lenin
Staat und Revolution
Die Schrift „Staat und Revolution“ verfasste Lenin im August-September 1917 in der Illegalität. Sie untersucht das Wesen des bürgerlichen Staates, die Diktatur des Proletariats und das Absterben des Staates im Kommunismus. Die Haltung zum Staat ist eine Grundsatzfrage zwischen Opportunismus und Marxismus-Leninismus. Es behandelt das Wesen des bürgerlichen Staats, die Diktatur des Proletariats und das Absterben des Staates im Kommunismus. Gegen die verbreitete Vorstellung von einem über der Gesellschaft stehenden neutralen Staat bestimmte Lenin den Staat als „Maschine zur Aufrechterhaltung der Herrschaft einer Klasse über eine andere“.
Lenin - Werke (aniquarisch)
Band 1 bis 40, Register 1 und 2 (Antiquariat) Ergänzungsband 1 und 2 vergriffen
Über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung (antiquarisch)
antiquarisch
Zwei völlig entgegengesetzte Arten der Politik der friedlichen Koexistenz
6. Kommentar zum offenen Brief des ZK der KPdSU; 12. Dezember 1963
Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus
Mit dieser Schrift untersucht Lenin die Entwicklung vom Kapitalismus zum Imperialismus. Er ist das monopolistische Stadium des Kapitalismus. "Der Imperialismus ist die Epoche des Finanzkapitals und der Monopole, die überallhin den Drang nach Herrschaft und nicht nach Freiheit tragen. Reaktion auf der ganzen Linie, gleichviel unter welchem politischen System, äußerste Zuspitzung der Gegensätze auch auf diesem Gebiet – das ist das Ergebnis dieser Tendenzen." (Lenin, Werke, Bd. 22, S. 302) Der Imperialismus ist zugleich unmittelbare Vorstufe, Vorabend und allseitige materielle Vorbereitung des Sozialismus.
Lenin - Werke
Band 1 bis 40, Register 1 und 2; Ergänzungsband 1 und 2 (sind vergriffen!)
Die große Initiative
Im Sozialismus ändert sich die Einstellung zur Arbeit durch freiwillige Beiträge zum sozialistischen Aufbau. Das war die Triebkraft für die rasche Verwandlung des rückständigen Russlands in einen modernen Industriestaat.
Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück
In der Auswertung des II. Parteitags der russischen Sozialdemokraten (so nannten sich die Revolutionäre 1903 noch) verfasst Lenin diese grundlegende Schrift zu den organisatorischen Prinzipien der revolutionären Arbeiterpartei und zum Kampf gegen Opportunismus.
Lenin to go
Wenn Wirtschaft und Politik mal wieder verrückt spielen, sei die Frage gestattet: Was würde Lenin tun? Nur über Revolution reden können viele - er hat Revolution gemacht. Den Überblick behalten und klare Entscheidungen treffen waren seine Stärken. Zwischen Kriegswirren, Sozialdemokratie, zweifelnden Bauern und Anarchisten kämpfte Lenin für den Sozialismus; nicht zuletzt mit schlagenden Argumenten. Den gesellschaftlichen und theoretischen Widersprüchen seiner Zeit begegnete er stets mit scharfer Zunge. Die ausgewählten Zitate betreffen existenzielle Fragen von Krieg und Frieden, Staat und Revolution, Fortschritt und Barbarei, sie sind praktikable Handreichungen in der Auseinandersetzung mit dem Kapital und seinen Kopflangern. Personenportrait Johannes Oehme, geboren 1984, studiert Geschichte und Philosophie in Berlin. Er war und ist an der Herausgabe der Werke und diverser Einzeleditionen des Dichters und Dramatikers Peter Hacks beteiligt.
Lenin, der geniale Führer des Proletariats
'Zum 60. Todestag Lenins erschienen. Willi Dickhut charakterisiert in dieser Broschüre die wichtigsten Eigenschaften Lenins: Marxistische Prinzipienfestigkeit, uneingeschränktes Vertrauen in die Massen, Bescheidenheit und Schlichtheit. '
Was tun?
Lenin verfasste das Buch von 1901 bis Anfang 1902, als es um die Frage ging, welchen Charakter die revolutionäre Arbeiterpartei haben soll. Beim Parteiaufbau den spontanen Kämpfen der Massen „hinterher trotten“ oder planmäßig eine kampffähige, gesamtnationale Partei zur Vorbereitung der sozialistischen Revolution aufbauen? Eine Grundfrage, die im Zeitalter der Vorbereitung der internationalen sozialistischen Revolution nichts an Aktualität und Bedeutung verloren hat.
Die Aufgaben der Jugendverbände
Die Jugend kommt auf anderen Wegen zum Sozialismus als die Älteren. Sie lernt, indem sie Verantwortung übernimmt. Lenin trat entschieden dafür ein, dass die Jugendverbände der Kommunistischen Parteien organisatorisch selbständig sind.
Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky
Der ehemalige Revolutionär Kautsky schlug sich auf die Seite der Verleumder und Hetzer gegen die junge Sowjetunion. Zu dessen Methode stellt Lenin fest: „Mittels offenkundiger Sophismen wird der Marxismus seiner lebendigen revolutionären Seele beraubt, man akzeptiert von Marxismus alles, ausgenommen die revolutionären Kampfmittel, ihre Propagierung und Vorbereitung, die Erziehung der Massen gerade in dieser Richtung.“