Eine Familiensage des 20. Jahrhunderts, in der die wechselhafte Geschichte des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und der Frauen seines Hauses erzählt wird. Der Erfolg dieses Buches ist dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes zu verdanken: Souverän, mit Phantasie und Witz, mit Zärtlichkeit und Ironie malt die Autorin das große, bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Die Geschichte der alteingesessenen Familie del Valle setzt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Chiles scheinbar wohlgeordneter Welt ein und reißt uns mit in einem Strudel politischer Umbrüche und Gewalt, der die persönlichen Schicksale unaufhaltsam bestimmen wird.
Der Erfolg dieses Epos verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und mit Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Ihr erster Roman hat Isabell Allende zu einer Schriftstellerin von Weltrang gemacht.
Rezension
»Das Geisterhaus ist ein zeitloser Roman ...« Michi Strausfeld DIE ZEIT 20231127
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie - und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt - für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Autor:
Isabel Allende
Erschienen:
7. März 1989
Format:
Taschenbuch
ISBN:
978-3-518-38176-2
Seitenzahl:
501 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Roman
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Wie weit ist der Weg, den wir gehen müssen, um im Leben anzukommen? Isabel Allende erzählt von Flucht und Neuanfang und den zärtlichen Verheißungen einer eigentlich unmöglichen Liebe.
Gerade beginnt der junge Katalane Víctor Dalmau seine vielversprechende Karriere als Arzt, da bricht der Bürgerkrieg aus. Seine Familie beschließt, das belagerte Barcelona zu verlassen, und macht sich auf den beschwerlichen Weg über die Pyrenäen. Unterwegs erfährt Víctor vom Tod seines geliebten Bruders an der Front, aber er bringt es nicht über sich, seiner hochschwangeren Schwägerin Roser davon zu erzählen. Als auch in Frankreich kein Bleiben ist, organisiert er in letzter Minute für Roser und sich eine Überfahrt nach Südamerika. Im chilenischen Exil kommen sich die beiden näher. Ist es Liebe? Für sie und Víctor scheint ein spätes gemeinsames Glück greifbar nahe – bis plötzlich eine weitere politische Katastrophe ihre Pläne zu vereiteln droht …
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Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie - und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt - für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet.
Die lebenslustige Irene Beltrán liebt ihre Arbeit als Journalistin. Aber ihre Unbekümmertheit hat ein jähes Ende, als sie mit dem konfrontiert wird, was Diktatur und Willkür den Menschen antun können.
Isabel Allendes engagierter Roman ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die Auseinandersetzung mit Chiles jüngster Vergangenheit: »Ich muß einen Kontinent erzählen«, sagt die Autorin, »für diejenigen sprechen, die keine Stimme haben.«
»Die drei Romane markieren Etappen meines Lebens. Das Geisterhaus war Bewältigung meiner Erinnerung. Von Liebe und Schatten nahm mir meinen Haß und meine Wut. Eva Luna ist ein fröhliches Buch.« Isabel Allende
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Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie - und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt - für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Voller Hoffnung wandert die Familie der jungen Katharina in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Mexiko aus, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch Mexiko ist nicht das Land, in dem Milch und Honig fließen, und Heimweh und die schwierigen Lebensbedingungen machen ihren Verwandten das Einleben schwer. Katharina jedoch ist fasziniert von diesem Land, vor allem von dem jungen Benito, der sie in die Sagenwelt seiner Vorfahren einführt, in der er noch tief verwurzelt ist. Katharina, die nach Sicherheit und Geborgenheit sucht, beneidet Benito um dieses Zugehörigkeitsgefühl - vor allem da ein dunkles Geheimnis um ihre Herkunft sie zutiefst verstört ...
Rezension
"Es wird die Geschichte Mexikos in der Zeit zwischen 1830 und 1867 erzählt. Eines Mexikos, das unter den verschiedenen Gebiets-Ansprüchen stöhnt und leidet. Erzählt wird aber auch etwas von der Geschichte der Eingeborenen. Von ihren Göttern und ihren Dämonen. Diese Mischung übt einen eigenen Zauber aus und macht den Roman zu einem intensiven und faszinierenden Erlebnis, das weit über das Mittelmaß dieses Genres hinaus geht." (Rita Dell'Agnese) www.histo-couch.de 20120301
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Carmen Lobato ist Romanistin, arbeitet in einem Museum und war zeit ihres Lebens eine leidenschaftliche Reisende. Für ihren neuen Roman hat sie umfangreiche Recherchen vor Ort in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und dem armenischen Teil von Anatolien betrieben. Carmen Lobato ist als Dozentin tätig und lebt mit ihrer Familie in verschiedenen europäischen Städten. Die versunkenen Kulturen des alten Orients und das tragische Schicksal des armenischen Volkes sind ihr ein besonderes Anliegen.
Ironisch, komisch, zärtlich und grausam. Eine 'klassische' Erzählung von weltliterarischem Format des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez.Ein ganzes Dorf feiert Hochzeit. Es ist ein rauschendes Fest. Doch noch in der Nacht schickt der Bräutigam die Braut zurück ins Elternhaus. Sie war nicht mehr unberührt. Um die befleckte Ehre ihrer Schwester wieder herzustellen, ziehen die Brüder der Braut noch in derselben Nacht los, mit geschliffenen Messern. Der mutmaßliche »Täter« Santiago Nasar muss sterben. Die Apathie eines ganzen Dorfes und eine Reihe unglücklicher Zufälle weben das Netz der Fatalität, aus dem es für das Opfer kein Entrinnen mehr gibt.
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Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische [...] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City.
Diese CD mit 12 Liedern und einem Gitarrenstück bietet einen spannenden Einblick in moderne lateinamerikanische Musik und besticht durch die große Lebensfreude und den optimistischen, kämpferischen Geist, den die Lieder und Instrumentalstücke ausstrahlen.Mit 20-seitigem Booklet mit allen Liedtexten auf Spanisch und Deutsch.Die CD bringt eine gute Mischung aus vielen Ländern Lateinamerikas mit kämpferischen und gleichzeitig stark gefühlvollen Tönen. Sie enthält Lieder wie "Cutral-có" - das Lied aus Argentinien, das die Entwicklung zum Argentinazo einläutete, "Hasta siempre", das berühmte Lied über den Commandante Che Guevara, "Gracias a la Vida" von Violeta Parra aus Chile oder "Todo cambia" -- den "Hit" des letzten Frauenpolitischen Ratschlags.
Das Kultbuch einer ganzen Generation von Frauen
Lavinias unbeschwertes Leben in Lateinamerika ändert sich über Nacht, als sie sich in Felipe verliebt, der sich in der Untergrundbewegung des Landes gegen die Diktatur engagiert. Sie vertraut ihre Gefühle dem alten Orangenbaum in ihrem Garten an. Was sie nicht ahnt: In ihm lebt die Seele von Itzá, die im 16. Jahrhundert gegen die traditionelle Frauenrolle aufbegehrte, um gegen die spanischen Eroberer zu kämpfen. Mehr und und mehr beeinflusst die mutige Indiokriegerin Lavinias Denken und Handeln.
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Gioconda Belli, 1948 in Managua/Nicaragua geboren, ist eine der international bekanntesten lateinamerikanischen Autorinnen. 1988 gelang ihr der Durchbruch mit 'Bewohnte Frau' (dtv 21011). Ihre Romane und Lyrikbände wurden zu Welterfolgen.
In dieser Welt gibt es keinen Reichtum, der unschuldig ist.
Das grandios unorthodoxe Geschichtswerk Eduardo Galeanos - nach 36 Jahren in neuer Übersetzung von Angelica Ammar.
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Eduardo Hughes Galeano, 1940 in Montevideo/Uruguay geboren, war Journalist, Essayist und Schriftsteller. Ab 1976 lebte er im spanischen Exil, nach dem Ende der Militärdiktatur in Uruguay kehrte er 1985 nach Montevideo zurück. Für seine literarische Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Im April 2015 starb Eduardo Galeano in seinem Geburtsort Montevideo.
Neuherausgabe in Spanisch und Deutsch zum 40 Jahrestages des Pinochet-Putsch.
Im Jahr 1973 veröffentlichte die „Rote Fahne“ eine „Blaue Beilage“ mit einem grundsätzlichen Beitrag von Willi Dickhut, dem Mitbegründer der MLPD und langjährigem Leiter ihres theoretischen Organs „REVOLUTIONÄRER WEG“.Er zog darin die Lehren aus dem faschistischen Putsch in Chile und dem Scheitern des dort eingeschlagenen illusionären „friedlichen Wegs“ zum Sozialismus. Dieser Text wurde zum Pfingstjugendtreffen 2013 von der MLPD als Broschüre neu herausgegeben. Wir dokumentieren hier das Vorwort von Stefan Engel.
Am 11. September 1973 stürzte eine faschistische Militärjunta unter General Pinochet die antiimperialistische Regierung Chiles. Eine entfesselte Soldateska machte gezielt Jagd auf Sozialisten,Kommunisten, Gewerkschafter, fortschrittliche Künstler, Wissenschaftler und rebellische Jugendliche. Zigtausende wurden gefoltert, ermordet, in Konzentrationslager verschleppt – viele „verschwanden“ für immer. Auch der demokratisch gewählte Präsident, Salvador Allende, kam dabei ums Leben.
Drei Jahre zuvor hatte das antiimperialistische Wahlbündnis Unidad Popular eine Mehrheit bei den Präsidentschaftswahlen errungen. Dem Bündnis gehörte die sozialistische Partei Allendes an, ebenso wie die moskautreue, revisionistische Kommunistische Partei Chiles sowie einige kleinere linke Gruppierungen.
Der vom US-Geheimdienst CIA betriebene Militärputsch kam nicht überraschend. Hetzkampagnen, Sabotage und Putschversuche waren vorausgegangen. Viele revolutionär eingestellte Menschen forderten die Bewaffnung der Arbeiter und die Einrichtung einer Volksmiliz. Das stieß nicht nur bei dem sozialdemokratisch eingestellten Allende auf taube Ohren. Die modernen Revisionisten der KP Chiles propagierten allen Warnungen zum Trotz für Chile die Möglichkeit eines „friedlichen Wegs zum Sozialismus“. Statt die Massen auf den nahenden Bürgerkrieg, auf den notwendigen bewaffneten Kampf einzustellen, vertrauten sie blindlings auf die bürgerliche Armee, verbreiteten Illusionen über die Rolle der Streitkräfte und entwaffneten so die Arbeiterklasse und die Massen.
Im November 1973 erschien eine „Blaue Beilage“ der „Roten Fahne“ unter dem Titel „Chile und der Weg zum Sozialismus“. Sie wurde von Willi Dickhut, dem Vordenker und Mitbegründer der MLPD, verfasst. Er weist darin nach, dass die KP Chiles die elementaren Lehren des Marxismus- Leninismus über Bord geworfen hatte und deshalb auch eine Mitverantwortung trug für die grausame Niederlage der chilenischen Arbeiterklasse. Obwohl auch viele ihrer eigenen Parteimitglieder vom faschistischen Terror betroffen waren, haben die Revisionisten dazu nie prinzipiell und selbstkritisch Stellung genommen. Im Gegenteil, bis heute wärmen sie ähnliche Illusionen in neuen Gewändern auf.
Damit in der Vorbereitung der internationalen sozialistischen Revolution diese bitteren Lehren nicht in Vergessenheit geraten, legen wir diese Schrift unverändert, zusammen mit der erstmaligen spanischen Übersetzung vor.
Regulärer Preis:
3,00 €
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